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Sind Pod-Systeme 2020 die besseren E-Zigaretten?

Lange Jahre galten Pod-Systeme als E-Zigaretten nur für Einsteiger. Erfahrene Dampfer waren skeptisch, da Pod-Systeme von der Dampfleistung und von der Geschmacksentwicklung mit offenen Systemen nicht mithalten konnten. Doch sind die Vorbehalte gegenüber Pod-Systemen im Jahre 2020 noch gut begründet? Jahre der Weiterentwicklung haben immer bessere Geräte hervorgebracht. Aktuelle Pod-Systeme sind so gut, dass sie den Vergleich mit offenen Systemen nicht scheuen müssen. Und sie haben gegenüber offenen Systemen den großen Vorteil, dass sie einfach zu handhaben sind und nur geringen Wartungsaufwand benötigen. So erscheint die Frage gerechtfertigt, ob Pod-Systeme 2020 nicht die besseren E-Zigaretten sind.

Begleiten Sie mich auf meiner kleinen Reise durch die Welt der Pod-Systeme und finden Sie heraus, was es da so alles gibt.

Was ist ein Pod-System?

Pod-Systeme sind in aller Regel deutlich kleiner und handlicher als andere E-Zigaretten. Besonderen Wert legen die Entwickler auf eine sehr einfache Bedienung. Bei vielen Pod-Systemen muss überhaupt nichts eingestellt werden. Sie ziehen einfach an Ihrer E-Zigarette. Einige etwas flexiblere Pod-Systeme erlauben es, den Zugwiderstand und/oder die Leistung einzustellen. Allen Pod-Systemen ist gemein, dass ihre Bedienung keinerlei Fachwissen oder Expertentum erfordert. Seit jeher sind Pod-Systeme deshalb ideale E-Zigaretten für Einsteiger.

Wie jede andere E-Zigarette auch besteht ein Pod-System aus einer Akkueinheit und einem Verdampfer, dem Pod. Lesen Sie bitte auch unseren Artikel über die Funktion einer E-Zigarette, wenn Sie damit nicht vertraut sind. Anders als bei offenen Systemen sind Pod und Akkueinheit speziell füreinander gemacht. Das Pod des einen Systems passt nur bei diesem und nicht bei einem anderen Pod-System. Was wie ein Nachteil wirkt, ist eigentlich ein Vorteil: Pod und Akkueinheit lassen sich in der Regel auf einfachste Weise verbinden. Während der Verdampfer bei offenen Systemen meist aufgeschraubt werden muss, wird das Pod zumeist einfach in den Akku eingesteckt und dort magnetisch oder mechanisch gehalten.

Optisch wirken Pod-Systeme wie "aus einem Guss", Pod und Akkueinheit bilden eine Einheit. Das sieht oft sehr chic, manchmal elegant, manchmal dezent, sportlich oder gediegen, manchmal auch sehr auffällig aus. Es gibt für jeden Geschmack etwas. Aber den Look einer technischen Baustelle, den manche große E-Zigarette bietet, gibt es bei Pod-Systemen nicht.

Bei den meisten Pod-Systemen ist der Akku fest eingebaut. Wenn er leer ist, wird das Gerät über ein USB-Ladekabel wieder aufgeladen, genau wie Sie es mit Ihrem Handy machen. In jüngerer Zeit kommen allerdings immer mehr Pod-Systeme auf den Markt, bei denen die Akkuzelle ausgewechselt werden kann. Der Vorteil dieser Systeme liegt darin, dass sie keinen Boxenstopp zum Aufladen am Kabel benötigen. Einfach die Akkuzelle wechseln, und es geht weiter.

Vom Aufbau her lassen sich Pod-Systeme grundsätzlich in drei Kategorien einteilen. Und es ist ein Trend beobachtbar zu neuen Pod-Systemen, die ähnlich leistungsfähig und flexibel sind wie große E-Zigaretten.

Einfache Pod-Systeme

Bei den einfachsten Systemen, wie etwa der myBlu vom Tabakriesen Reemtsma oder der SC Easy 3, die wir bei vapee.de anbieten, sind die Pods bereits vom Hersteller mit Liquid befüllt und können nicht nachgefüllt werden, wenn sie leer sind. Sie stecken das Pod ein und ersetzen es durch ein neues, wenn es leer ist. Diese Systeme werden manchmal auch Cap-Systeme genannt. Passende Pods (oder Caps) werden in verschiedenen Geschmacksrichtungen angeboten. Der große Vorteil der Systeme liegt darin, dass Sie sich über nichts einen Kopf machen müssen. Sie laden die E-Zigarette auf, wenn der Akku leer ist, und wechseln das Pod, wenn es leer ist. Mehr ist nicht zu tun. Die Nachteile dieser Systeme sind allerdings beachtenswert.

Ein leeres Pod wird weggeworfen, so entsteht eine Menge überflüssiger Müll. Aber nicht nur die Müllbelastung hat es in sich, sondern auch die laufenden Kosten. Für das preiswerteste Liquid zahlen Sie bei vapee.de einzeln 1,95 EUR pro Flasche mit 10 ml Inhalt, also 19,50 EUR für 100 ml. Beim myBlu Pod-System von Reemtsma liegen die Kosten für 100 ml Liquid bei über 230,00 EUR, beim SC Easy 3 Pod-System aus unserem Shop zahlen Sie immerhin noch mehr als 130,00 EUR (Preise Stand Juli 2020). Wenn also die Kosten für Sie ein Grund sind, das Rauchen aufzugeben, sind sie mit diesen Cap-Systemen schlecht beraten. Die laufenden Kosten bewegen sich in der gleichen Größenordnung wie die Kosten des Rauchens. Lesen Sie dazu bitte auch unsere Informationen zu den Kosten von E-Zigaretten.

Ein weiterer Nachteil der heute marktüblichen Cap-Systeme ist die geringe Akkukapazität. Wenn Sie starker Raucher waren, müssen Sie damit rechnen, dass Sie Ihr kleines Cap-System zwei- bis dreimal am Tag aufladen müssen. Das dauert zwar jeweils nur 20 - 30 Minuten, ist aber sehr unbefriedigend, und unterwegs haben Sie oft keine Lademöglichkeit. Auch ist an Cap-Systemen leider überhaupt nichts einstellbar. Wenn Sie etwas mehr oder etwas weniger Dampf haben möchten, haben Sie Pech gehabt und müssen eine andere E-Zigarette ausprobieren.

Weiter sind Cap-Systeme sehr klein. Das ist einerseits ganz chic, andererseits kann es passieren, dass das Gerät auf Nimmerwiedersehen in einer Sofaritze verschwindet. Es ist mehr als ärgerlich, wenn das passiert. Last but not least sind sie mit Cap-Systemen auf die Geschmacksrichtungen festgelegt, die der Hersteller anbietet. Das sind zwar nicht wenige, aber es ist nicht gesagt, dass Sie unter den jeweils etwa 5 - 10 Angeboten etwas finden, das Ihnen zusagt.

In Bezug auf Geschmack und Dampf liefern diese Geräte einigermaßen zufriedenstellende Ergebnisse, in aller Regel können Sie aber an große E-Zigaretten nicht heranreichen. Für den Umstieg auf die E-Zigarette können Sie ausreichen, da zumindest die Nikotinversorgung stimmt, so dass Sie keinen Entzug leiden. Und darauf kommt es zunächst an.

Nachfüllbare Pod-Systeme mit fest eingebautem Verdampferkopf

Bei Pod-Systemen mit nachfüllbaren Pods erwerben Sie Ihr Liquid einzeln. Dabei haben Sie die Auswahl aus dem riesigen Angebot, dass der Markt heute bietet. Sie finden ganz sicher etwas für Ihren Geschmack. Dabei kommen Sie deutlich preisgünstiger weg als mit einem Cap-System, da Sie je nach Liquid nur zwischen 20 EUR und 80 EUR für 100 ml bezahlen müssen. Allerdings ist auch bei diesen Systemen das gesamte Pod ein Verschleißteil. Zwar können Sie es wieder auffüllen, aber der eingebaute Verdampferkopf nutzt sich mit der Zeit ab. Sie merken das daran, dass sich der Geschmack verschlechtert oder die Dampfleistung nachlässt. Lesen Sie dazu bitte auch unsere Informationen zur Lebensdauer von Verdampferköpfen.

Auch diese Pod-Systeme erzeugen überflüssigen Müll, da die Pods komplett entsorgt werden müssen, nicht nur der verbrauchte Verdampferkopf. Die laufende Betriebskosten sind niedriger als bei Cap-Systemen. Als ehemaliger Raucher sparen Sie mit diesen Systemen bereits Geld. Aber es ginge noch mehr, wenn der Verdampferkopf einzeln gewechselt werden könnte.

Wie lange Ihre E-Zigarette durchhält, bis sie aufgeladen werden muss, hängt von der Kapazität des Akkus ab. Anders als bei Cap-Systemen haben Sie hier die Auwahl. Soll Ihre E-Zigarette Sie über den Arbeitstag bringen, ohne augeladen werden zu müssen, wählen Sie am besten ein Modell mit mehr als 1.000 mAh aus. Soll sie für den ganzen Tag reichen, sollten es mehr 1.500 mAh sein. Bedenken Sie aber, dass mit steigender Akkukapazität die Geräte größer werden. Wenn Sie eine möglichst kleine E-Zigarette haben möchten, müssen Sie sich mit einer geringen Akkukapaztität und einer kürzeren Laufzeit arrangieren.

In dieser Kategorie gibt es bereits Geräte, bei denen Sie eine Feuertaste drücken, wenn Sie einen Zug nehmen. Auch die von den Cap-Systemen bekannte Zugautomatik ist anzutreffen, und manche Systeme bieten beide Möglichkeiten gleichzeitig an. Das Dampfen mit Feuertaste hat den Vorteil, dass Sie die E-Zigarette bereits kurz, bevor Sie tatsächlich ziehen, aktivieren können, so dass Sie sofort den vollen Dampf bekommen. Lesen Sie dazu bitte auch unsere Informationen zur Zugtechnik bei E-Zigaretten.

Von den Einstellmöglichkeiten her gibt es in dieser Kategorie unterschiedliche Angebote. Manche Systeme sind so einfach gehalten wie Cap-Systeme: Entweder gefällt Ihnen die Dampf- und Geschmacksentwicklung, oder Sie brauchen ein anderes Gerät. Andere Systeme ermöglichen es Ihnen, die Dampfmenge und/oder den Zugwiderstand einzustellen. Wir empfehlen Ihnen klar letztere. Vom Glücksspiel mit Systemen, die in keiner Weise anpassbar sind, möchten wir Ihnen abraten.

Nachfüllbare Pod-Systeme mit wechselbarem Verdampferkopf

Pod-Systeme dieser Kategorie sind unserer Meinung nach aus verschiedenen Gründen die beste Wahl. Sie dampfen das Liquid Ihrer Wahl zum günstigen Preis. Und wenn der Verdampferkopf verbraucht ist, tauschen Sie ihn gegen einen neuen aus, ohne das ganze Pod wegwerfen zu müssen. Neben weniger Müll entsteht Ihnen hier ein weiterer Kostenvorteil, da einzelne Verdampferköpfe günstiger zu bekommen sind als Pods mit integriertem Verdampferkopf. Sie dampfen mit dieser Art von Pod-System genauso günstig wie mit großen E-Zigaretten. Als ehemaliger Raucher von 20 Zigaretten am Tag haben Sie ohne Weiteres ein Einsparpotential von mehr als 1.000 EUR pro Jahr.

Was die Akkukapazitäten und Einstellmöglichkeiten angeht, haben Sie hier die gleiche Auswahl wie bei Systemen mit fest eingautem Verdampferkopf. Wir raten Ihnen auch hier zu einem konfigurierbaren System mit ausreichender Akkukapazität.

Bei allen Vorteilen nachfüllbarer Pod-Systeme möchten wir einen vielleicht wichtigen Nachteil aber nicht unterschlagen: Nachschub an Liquid bekommen Sie - anders als bei Cap-Systemen - nicht an jeder Tankstelle. Sie kaufen Ihr Liquid separat und wenn Sie länger unterwegs sind, empfiehlt es sich, etwas zum Nachfüllen dabei zu haben, weil Sie sonst womöglich auf dem Trockenen sitzen. Wenn Sie diese kleine Unbequemlichkeit akzeptieren können, sind nachfüllbare Pod-Systeme mit wechselbarem Verdampferkopf eine klare Empfehlung.

Bei allen nachfüllbaren Pod-Systemen hängt die Geschmacks- und Dampfentwicklung sehr vom speziellen Gerät ab. Im Bereich von ausreichend bis hervorragend ist hier alles zu finden. Hervorragende Ergebnisse bringen meist etwas größere Geräte wie etwa das SMOK Nord 2 Pod-System, bei dem Sie die Leistung regulieren können. Bei allen Geräten aber bekommen Sie ausreichend Nikotin, so dass Sie ohne köperliche Entzugserscheinungen auf Zigaretten verzichten können. 

Aktueller neuer Trend: Große Pod-Systeme

In jüngerer Zeit kommen immer mehr neue Pod-Systeme auf den Markt, die ähnlich leistungsfähig und konfigurierbar sind wie die großen E-Zigaretten. Wie bei herkömmlichen Pod-Systemen legen die Hersteller auch hier besonderen Wert auf eine möglichst einfache Handhabung. Von der Leistung her aber müssen sich diese Pod-Systeme nicht verstecken, manche bringen bis zu 80 Watt, so dass auch Direct Lung Dampfer voll auf Ihre Kosten kommen. Auch gibt es Systeme, bei denen die Akkuzelle ausgewechselt werden kann. Wenn Sie ein externes Ladegerät und mehrere Akkuzellen haben, tauschen Sie den Akku einfach aus, wenn er leer ist. Kein Aufladen am Kabel mehr. Für absolute Experten gibt es inzwischen sogar das eine oder andere Pod-System, mit dem selbstgewickelte Spulen verwendet werden können.

Auch wenn diese Systeme mehr Möglichkeiten und Einstellungen bieten, sind Sie trotz allem nicht kompliziert und können von jedermann benutzt werden, der das Rauchen aufgeben möchte. In der Voreinstellung arbeiten diese Systeme genauso wie einfache Pod-Systeme, bieten aber Raum, Dinge auszuprobieren und in die Welt der E-Zigarette hineinzuwachsen. Von der Dampfleistung und von der Geschmacksentwicklung her können diese neuen Geräte ohne weiteres mit großen E-Zigaretten mithalten. Eine neue Generation von E-Zigaretten, die die Lücke zwischen Pod-Systemen und großen E-Zigaretten sehr viel kleiner macht.

Mein persönliches Fazit

Wer im Jahr 2020 Pod-Systeme immer noch belächelt, hat die Entwicklung der letzten Jahre verpasst. Moderne Pod-Systeme sprechen den absoluten Neuling genauso an wie den erfahrenen Dampfer. Ich selbst besitze 45 E-Zigaretten und habe Pod-Systeme lange Zeit als Einstiegsgeräte gesehen und für mich selbst nicht in Betracht gezogen. Ich wurde eines Besseren belehrt. Aktuell bin ich komplett begeistert von meinem SMOK Nord 2 Pod-System, das ich in vielen Alltagssituationen einfach perfekt finde. Toller Geschmack, guter Dampf, gute Akkulaufzeit, klein, aber nicht zu klein, leicht, aber nicht zu leicht. Super variabel, weil es eine Vielzahl von Verdampferköpfen unterstützt. Und ich kann die Leistung einstellen. Mehr brauche ich nicht.

Vielleicht fragen Sie sich, warum wir bei vapee.de so viele Pod-Systeme anbieten, von denen wir in diesem Artikel eher abraten. Nun, jeder Jeck ist anders, und viele Geräte haben ihre Fans. Wir sind nicht gläubig. In meiner persönlichen Sammlung leben Großgeräte wie die Crown 4 von Uwell friedlich mit dem kleinen myBlu Cap-System zusammen. Natürlich hat das auch berufliche Gründe, schließlich kann ich nicht gut über Systeme schreiben, die ich nicht kenne. Aber darüber hinaus bin ich auch Fan.

Vielleicht möchten Sie kein Fan werden, sondern einfach das Rauchen mit der E-Zigarette aufgeben. Als Raucher braucht man kein Fachwissen, und vielleicht möchten Sie nicht zum Fachmann für Elektrotechnik werden, bloß um mit der E-Zigarette klarzukommen. Und vielleicht möchten Sie auch nicht massenhaft E-Zigaretten ausprobieren, bis Sie endlich die gefunden haben, die für Sie passt, zu der Sie Ja sagen können. Wenn Sie dampfen möchten, so wie Sie früher geraucht haben, ohne sich viel Gedanken machen zu müssen, sind Sie mit einem modernen Pod-System hervorragend aufgestellt. In Bezug auf den Geschmack und die Dampfleistung müssen Sie im Jahr 2020 dabei keinen Kompromiss mehr eingehen.

Zurück zur Eingangsfrage: Sind Pod-Systeme 2020 die besseren E-Zigaretten? Die Antwort ist nicht eindeutig. Vom Geschmack und von der Dampfentwicklung her gibt es moderne Pod-Systeme, die großen E-Zigaretten klar Paroli bieten, sie mitunter sogar übertreffen. Die einfache Bedienung und der geringe Wartungsaufwand spricht klar für das Pod-System. Wenn Sie sich ohne Vorkenntnisse das Rauchen abgewöhnen möchten, dann ist ein Pod-System mit ein paar Einstellungsmöglichkeiten für Sie besser als eine große E-Zigarette. Und auch der erfahrene Dampfer, der nicht das Extreme sucht, kann mit einem modernen Pod-System absolut zufrieden werden, so wie ich.

Für Experten, Enthusiasten und "Extremsportler" aber bleiben die offenen Systeme das Maß der Dinge. Erweiterte Konfigurationen wie Leistungskurven, das Fine-Tuning des Zugverhaltens oder temperaturgeregeltes Dampfen findet man bei Pod-Systemen noch kaum. Und für das letzte Quäntchen Geschmack findet sich immer noch eine große E-Zigarette, die es etwas besser kann als ein Pod-System. Und, last but not least, auch die leistungsfähigsten Pod-Systeme stoßen nicht in den Bereich der absoluten Wolkenjäger vor, in dem mit einer Leistung von mehr als 80 Watt gedampft wird. Wenn Sie sich aber das Rauchen erfolgreich abgewöhnen möchten, sind diese Eigenschaften völlig uninteressant, und das Pod-System ist für Sie 2020 die beste E-Zigarette für den Umstieg.

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  • Pod-System neben der E-Zigarette - unbedingt!

    Ich habe schon einige Verdampfer ausprobiert, bin aber dann doch immer wieder bei meinem Nautilus 2 hängengeblieben. Mein Lieblingsliquid Sherlock von Surmount schmeckt mir damit einfach am besten. Der Nautilus 2 ist aber nicht gerade der absolut wartungsfreundlichste Verdampfer. Zum Nachfüllen muss geschraubt werden, oft genug muss ich den gesamten Verdampfer vom Akku abschrauben, damit mir das dann gelingt. Aber für den guten Geschmack nehme ich das in Kauf.
    Dennoch suchte ich nach einem kleinen und praktischen Gerät, dass man zum Spazierengehen dann einfach mal in die Jeanstasche packt. Ein Pod-System mit "Wegwerf-Cartridges" kam für mich jedoch nicht in Frage - ich will ja meinen Sherlock dampfen :-) Also es musste nachfüllbar sein - und das bitte am liebsten nicht nur mit 1,5 bis 2 ml, und der Verdampferkopf sollte wechselbar sein. So fiel die Wahl auf den SMOK Nord 2. Und ich war von Anfang an begeistert. Das Gerät ist klein und handlich - ein richtiger Handschmeichler. Dabei ist hat es ein angenehmes Gewicht. Und mit 4 ml und einer Akkuleistung von 1.500 mAh komme ich damit auch mal über den Tag..Das perfekte Gerät für unterwegs oder auch im Büro. Zuhause greife ich dann zwar dennoch lieber zu meinem Nautilus 2, aber als Zweit- oder Dritt-E-Zigarette haben die Pod-Systeme für mich absolut eine Berechtigung. Bei vapee.de kann man nun auch noch über die Kategorien super nach den Kriterien suchen, die einem wichtig sind (also wie viel ml soll der Tank fassen, tauschbarer Verdampferkopf, mAh des Akkus, etc.). Perfekt um das für Pod-System zu finden, das man sucht!