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Einführung in die Begriffe rund um die E-Zigarette

Wer sich zum ersten Mal mit der E-Zigarette befasst, fühlt sich oft überflutet von unverständlicher Fachsprache. Begriffe, die für den erfahrenen Dampfer selbstverständlich sind, können gerade am Anfang überfordern. Begleiten Sie uns durch die Einführung in diesem Artikel und Sie erfahren in kompakter Form alles, was Sie brauchen, um Produktbeschreibungen verstehen und sich ein besseres Bild davon machen zu können, welche E-Zigarette für Ihren Umstieg die Richtige ist.

Mit der E-Zigarette schaffen auch Sie, das Rauchen aufzuhören!

Sie möchten das Rauchen aufgeben? Mit der E-Zigarette steht heute eine moderne Alternative zur Verfügung, mit der der Rauchstopp besonders häufig gelingt. Während andere Nikotinersatzprodukte wie Nikotin-Kaugummi oder Nikotinpflaster sehr hohe Rückfallquoten aufweisen und den Rauchstopp nicht gut unterstützen, gelingt er immer mehr Menschen mit der E-Zigarette.

Die E-Zigarette wird immer beliebter, da ihr gesundheitliches Risiko sehr viel geringer ist als das der Tabakzigarette. Neben Nikotin nehmen Sie mit dem Zigarettenrauch mehr als 5.000 Substanzen zu sich, von denen bereits 90 als krebserregend eingestuft sind. Zwar ist die E-Zigarette kein harmloses Lifestyle-Produkt und deshalb keine Empfehlung für Nichtraucher, aber Raucher können durch den Umstieg auf die E-Zigarette ihr gesundheitliches Risiko nach aktueller Einschätzung der Wissenschaft um 95%, dass Risiko, an Krebs zu erkranken, sogar um 99,5% im Vergleich zur Tabakzigarette reduzieren.

Als Raucher geben Sie viel Geld für Zigaretten aus. Wer täglich eine Schachtel raucht, kommt auf über € 2.000 im Jahr. Die Kosten sind aber offensichtlich kein ausschlaggebendes Argument, mit dem Rauchen aufzuhören, sonst würden nicht so viele Menschen rauchen. Wenn Sie sich dennoch entschließen und auf die E-Zigarette umsteigen, können Sie sich darüber freuen, dass Sie Ihrer Gesundheit Gutes tun und außerdem viele Hundert Euro Geld sparen werden. Wir haben die Kosten für Sie verglichen.

Wenn Sie damit leben können, dass Sie Nikotin brauchen oder wollen, dann haben Sie mit der E-Zigarette eine moderne Technologie an der Hand, mit der Sie sich Ihr Nikotin mit wesentlich geringerem Gesundheitsrisiko verabreichen können. Sie können ohne Entzugssymptome mit dem Rauchen aufhören! Und schon bald haben Sie Raucherhusten und Kurzatmigkeit vergessen, Sie sparen viel Geld, und Sie finden zu einem besseren Lebensgefühl!

Funktion und Begriffe rund um die E-Zigarette

Benutzer der E-Zigaretten rauchen nicht, sie dampfen, oder auf Neudeutsch: Sie vapen. 'To vape' ist das englische Verb für dampfen. Entsprechend sind Sie mit Ihrer E-Zigarette also ein Dampfer oder Vaper. Wem diese feinen Unterschiede der Begriffe zu viel des Guten sind, darf natürlich beim Gewohnten bleiben und eine E-Zigarette 'rauchen'.

Statt E-Zigarette finden Sie auch Bezeichnungen wie eZigarette, elektrische Zigarette, elektronische Zigarette oder Elektrozigarette. Weiter gibt es flapsige Bezeichnungen aus der Welt der Tabakzigarette, wie etwa E-Kippe oder E-Ziggi. Oft wird die E-Zigarette auch als Dampfe bezeichnet, weil sie keinen Rauch, sondern Dampf erzeugt.

Die E-Zigarette unterscheidet sich also grundsätzlich von der Zigarette. Von daher ist der Begriff E-Zigarette irreführend, denn die E-Zigarette ist eben keine Zigarette, sondern etwas völlig Anderes und Neues. Die einzige Gemeinsamkeit ist, dass Sie bei beiden etwas inhalieren.

In der Funktion unterscheiden sich E-Zigaretten grundsätzlich nicht voneinander. Sie sind alle gleich aufgebaut. Eine E-Zigarette besteht aus einem Akkuträger, der für die Stromversorgung zuständig ist, und einem Verdampfer, der das E-Liquid an einer Heizspule verdampft. Den entstehenden Dampf inhalieren Sie. Die E-Zigarette erzeugt nur dann Dampf, wenn Sie an ihr ziehen. Anders als eine Tabakzigarette qualmt sie also nicht die ganze Zeit vor sich hin.

Es gibt Akkuträger, bei denen die Akkuzelle (die Batterie) fest eingebaut ist. Solche Akkuträger werden häufig auch kurz einfach als Akku bezeichnet. Der Begriff Akkuträger meint in der Regel Geräte, bei denen die Akkuzellen ausgetauscht werden können. Akkuträger mit wechselbaren Akkuzellen werden oft auch Box Mod - oder kürzer Box oder einfach Mod - genannt.

Statt des deutschen Begriffs Verdampfer finden Sie häufig auch englische Bezeichnungen wie Clearomizer, Atomizer oder Vaporizer. Der Begriff Clearomizer wird hauptsächlich für Verdampfer verwendet, die einen durchsichtigen Glastank für das E-Liquid haben. Eine einheitliche Sprachregelung gibt es aber nicht.

Der Verdampfer besteht aus einem Vorratstank für E-Liquid und dem Verdampferkopf, der auch englisch Head genannt wird. Der Verdampfer hat Öffnungen für die Luftzufuhr. Ist die Luftzufuhr einstellbar, spricht man von Airflow Control.  Das Mundstück, durch das Sie den Dampf inhalieren, heißt im Englischen Drip Tip. Die Heizspule wird häufig auch einfach Spule oder Wicklung genannt. Oft finden Sie auch den englischen Begriff Coil. Gelegentlich wird der Begriff Coil auch falsch verwendet, um einen Verdampferkopf zu bezeichnen.

Es gibt Bauformen, bei denen statt einer klassischen Wicklung ein Drahtnetz - auch Mesh genannt - verwendet wird, um das E-Liquid zu verdampfen. Bei den meisten Verdampfern befindet sich die Heizspule im Verdampferkopf. Die Heizspule im Verdampferkopf ist von Watte oder einer porösen Keramik umgeben, die als Buffermaterial für das E-Liquid dient und sich damit aus dem Tank des Verdampfers vollsaugt. Statt Buffermaterial finden Sie auch den Begriff Trägermaterial.

Selbstwickeln: Die E-Zigarette als Hobby

Es gibt Verdampfer, bei denen statt industriell gefertigter Verdampferköpfe selbst angefertigte Spulen verwendet werden können. Man spricht hier vom Selbstwickeln. Um Spulen selbst wickeln zu können, benötigen Sie neben einem geeigneten Verdampfer Wickeldraht, geeignetes Werkzeug, einiges theoretisches Wissen aus dem Bereich der Elektrotechnik und gutes handwerkliches Geschick.

Es gibt Dampfer, die auf das Selbstwickeln schwören, weil sich nach ihrer Ansicht nur so das Maximum an Geschmack und eine optimale Dampfentwicklung erzeugen lässt. Selbstwickeln ist zeitaufwändig und deshalb für Raucher, die einfach nur umsteigen und möglichst wenig Aufwand betreiben wollen, keine Option sondern eher für Dampfer, die sich das Basteln an der E-Zigarette zum Hobby gemacht haben. Für Anfänger und Umsteiger ist das Selbstwickeln nicht geeignet. Sie benötigen Praxis und Kenntnisse, bevor Sie sich daran machen können, dieses schöne Hobby für sich zu entdecken.

Die beste E-Zigarette der Welt für Sie!

So etwas wie die beste E-Zigarette der Welt gibt es nicht. Dazu sind die Geschmäcker zu verschieden. Und die Vielfalt an Möglichkeiten zu gewaltig. Es gibt E-Zigaretten, die Sie so dampfen wie Sie eine Zigarette rauchen, d.h. Sie ziehen den Dampf in den Mund und inhalieren den Dampf anschließend aus dem Mund in die Lunge. In der Welt der E-Zigarette nennt man diese Technik Mouth-To-Lung oder kurz MTL (vom Mund in die Lunge) oder spricht vom Backendampfen. Backendampfer produzieren in etwa so viel Dampf wie die Zigarette Rauch. Viele Dampfer bevorzugen diesen Stil, besonders wenn Sie von der Zigarette umsteigen. Manchmal findet man auch die Bezeichnung moderates Dampfen für diesen Stil.

Andere E-Zigaretten sind darauf ausgelegt, dass Sie den Dampf direkt in die Lunge inhalieren. Sie atmen quasi durch die E-Zigarette direkt in die Lunge ein. Diesen Stil nennt man Direct Lung (DL), manchmal auch Direct-To-Lung oder Directly-To-Lung (DTL). Letztere Bezeichnung ist besseres Englisch. E-Zigaretten für Direct Lung arbeiten mit Coils oder Meshs, die einen Widerstandswert von weniger als 1 Ohm aufweisen. Deshalb wird das Direct Lung-Dampfen häufig auch Subohm-Dampfen genannt.

Lungendampfer produzieren sehr große Dampfmengen, was gerade in der Öffentlichkeit sehr auffällig ist. Haben Sie schon einmal das Gefühl gehabt, dass das Auto vor Ihnen brennt, weil der Dampf darin so dicht war, dass Sie nicht mehr hindurchsehen konnten? Wenn das Auto nicht tatsächlich gebrannt hat, hatten Sie bestimmt einen Lungendampfer vor sich.

Neben der Auslegung für diese verschiedenen Dampf-Stile gibt es große Unterschiede in der Konstruktion von E-Zigaretten. Sehr beliebt geworden sind Pod-Systeme und Cap-Systeme, zusammenfassend auch als All-In-One-Systeme (AIO) bezeichnet, bei denen der Verdampfer und der Akkuträger eine optische Einheit bilden. Der Begriff Pod meint einen Verdampfer, der genau auf eine bestimmte E-Zigarette passt. Mit Cap sind in der Regel Wegwerf-Verdampfer gemeint, die bereits beim Kauf mit E-Liquid befüllt sind, und die Sie komplett austauschen, wenn sie leer sind. Die Begriffe Pod, Cap, manchmal auch Cartridge, werden aber häufig synonym verwendet. Was genau jeweils gemeint ist, entnehmen Sie bitte der Produktbeschreibung. Auch hier fehlt eine einheitliche Sprachregelung.

Daneben gibt es offene Systeme, bei denen der Verdampfer und der Akkuträger über einen Standard-Gewindeanschluss verbunden sind. Bei offenen Systemen können Sie Akkuträger und Verdampfer verschiedener Hersteller miteinander kombinieren.

Es gibt E-Zigaretten, die eine Vielzahl von Einstellmöglichkeiten haben und sich eher an erfahrenere Dampfer richten, die Ihr Dampferlebnis optimieren möchten oder einfach Spaß daran haben, Dinge auszuprobieren. Andere E-Zigaretten wieder benutzen Sie so, wie sie sind. Es gibt wenig oder nichts einzustellen, deshalb sind sie für Anfänger und Umsteiger oft die richtige Wahl.

Und natürlich unterscheiden sich die E-Zigaretten in den Materialien, aus denen Sie gefertigt sind, eher einfach oder auch sehr hochwertig. Auch der Geschmack und die Dampfentwicklung ist bei verschiedenen Modellen unterschiedlich, ebenso wie die Optik und Haptik, und schlussendlich auch der Preis. Sie haben eine riesige Auswahl. So gibt es zwar nicht die eine beste E-Zigarette der Welt für alle, aber es gibt in dieser Vielfalt die E-Zigarette, die alle Ihre Wünsche erfüllt und mit der Sie rundweg zufrieden sein werden: Ihre persönliche beste E-Zigarette der Welt!

Liquids für die E-Zigarette

In der E-Zigarette wird eine Flüssigkeit verdampft, die man E-Liquid nennt. Liquid bedeutet Flüssigkeit. Das E deutet an, dass die Flüssigkeit für die E-Zigarette gedacht ist, also E-Liquid. E-Liquids bestehen aus Propylenglykol, pflanzlichem Glycerin, manchmal auch einer geringen Menge Wasser und Aromastoffe für den Geschmack. Es gibt sie mit und ohne Nikotin.

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, verwenden Sie zumindest am Anfang Liquids mit Nikotin, damit Sie keinen Entzug leiden. Nikotin ist in den geringen Dosierungen in Liquids kein Gift und ist auch nicht krebserregend. Sehen Sie Nikotin ähnlich wie unser geliebtes Koffein, das in der Konzentration, wie es in Kaffee vorkommt, auch nicht giftig wirkt. Die maximal erlaubte Nikotinkonzentration in E-Liquids ist 20 mg/ml. Weiter dürfen nikotinhaltige Flüssigkeiten nur in einer Menge von maximal 10 ml pro Flasche verkauft werden. Die Aromastoffe sind zugelassene Lebensmittelaromen, wie sie in vielen Lebensmitteln enthalten sind. Sie sind entweder natürlich, naturidentisch, oder werden künstlich hergestellt.

E-Liquids, die Nikotin, aber keine Aromastoffe enthalten, sind geschmacksneutral und werden als Nikotin-Shots bezeichnet. E-Liquids, die weder Nikotin noch Aromastoffe enthalten, werden als Basis oder Base bezeichnet. Nikotinfreie E-Liquids, die Aromastoffe enthalten, dürfen in größeren Mengen pro Flasche verkauft werden. Die Beschränkung auf 10 ml gilt nur für nikotinhaltige Liquids. Nikotinfreie Liquids mit Geschmack werden im Handel meistens als Shake and Vape Liquids - etwas seltener als Shortfill Liquids - bezeichnet. Shake & Vape Liquids werden durch die Zugabe von Nikotin-Shots zu nikotinhaltigen Liquids, die sofort fertig zum Gebrauch sind. Sie öffnen die Liquid-Flasche, fügen einen oder zwei Nikotinshots hinzu, verschließen sie und schütteln sie gut durch. Schütteln und Dampfen - Shake & Vape. Mit Shake & Vape E-Liquids haben Sie in der Regel einen Preisvorteil im Vergleich zu fertigen nikotinhaltigen E-Liquids.

Neben fertigen E-Liquids und Shake & Vapes bieten wir auch Aroma-Konzentrate an. Diese Konzentrate sind nikotinfrei und werden häufig auch kurz als Aroma bezeichnet. Die Aromastoffe sind in Propylenglykol gelöst. Das ist das übliche Medium dafür, nicht nur bei E-Zigaretten.

Um Ihr E-Liquid aus einem Aroma-Konzentrat selbst herzustellen, benötigen Sie neben dem Aroma noch nikotinfreie Basis sowie Nikotin-Shots, wenn das E-Liquid Nikotin enthalten soll. Sie geben das Aroma in der empfohlenen Dosierung oder nach Ihrem Geschmack in die Basis und fügen Nikotinshots hinzu. Die nötigen Mengen für eine bestimmte Menge E-Liquid müssen Sie dabei berechnen. Im Internet stehen viele Liquidrechner zur Verfügung, die sie dafür verwenden können. Anders als ein Shake & Vape Liquid muss ein aus Aroma hergestelltes Liquid einige Zeit reifen, ehe Sie es verwenden. Die Aromastoffe brauchen ein paar Tage, um sich voll zu entfalten. Aus Aromen selbst hergestellte E-Liquids sind die kostengünstigste und preiswerteste Variante.

Immer häufiger werden Aromen in größeren Flaschen angeboten, die eine kleine Menge Aroma enthalten und mit nikotinfreier oder nikotinhaltiger Base aufgefüllt werden sollen. Wegen der größeren Flasche werden solche Aromen als Longfill Aromen bezeichnet.

Weiterführende Informationen

Bei vapee.de finden Sie neben guten Produkten viele nützliche Informationen und Tipps rund um die E-Zigarette. Regelmäßig liefern wir Neuigkeiten und aktuelle Nachrichten zur E-Zigarette aus Forschung, Wissenschaft und Politik sowie Erfahrungsberichte in unserem Blog. Auch beraten wir Sie gern persönlich am Telefon oder per E-Mail. Oder benutzen Sie einfach unser Kontaktformular.

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