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Diskussion über Langzeitstudien zur E-Zigarette

Wenn über E-Zigaretten diskutiert wird, hört man früher oder später das skeptische Argument: Es gibt keine Langzeitstudien. Oft endet damit die Diskussion, so als sei dies ein Killerargument und die E-Zigarette damit vom Tisch. Aber ganz so einfach ist es nicht.

Es trifft zu, dass über den mittel- bis langfristigen Netto-Effekt der E-Zigarette allein wenig bekannt ist. Der Netto-Effekt ist das Risiko, dass ansonsten unbelasteten Menschen (Nichtrauchern) durch die E-Zigarette entsteht. Erst eine Studie hat sich mit diesem Thema befasst.

Mit der E-Zigarette ist ein Restrisiko verbunden, dass weiter erforscht werden muss. Sie ist kein unbedenkliches Lifestyle-Produkt. Nichraucher sollten sie deshalb vermeiden. Raucher sollten versuchen, ohne Hilfsmittel aufzuhören. Aber was sollen Raucher tun, die das nicht schaffen? Sicherheitshalber weiterrauchen?

In diesem Artikel befassen wir uns mit der Frage, woher die Skepsis gegenüber E-Zigaretten kommt, und diskutieren Aspekte der Schadensbegrenzung. Wir stellen die Langzeitstudie von Prof. Dr. Polosa zum Netto-Effekt der E-Zigarette vor. Bei unseren Recherchen sind wir außerdem auf eine Studie gestoßen, die sich mit den Erfahrungen von Dampfern befasst. Leider spielen diese in der allgemeinen Debatte kaum eine Rolle, obwohl sie geanauso wichtig sind wie die Dinge, die man messen kann. Auch auf diese Studie gehen wir näher ein. 

Es muss weiter geforscht werden. Warum aber der Forschungsbedarf, über den sich alle einig sind, ein Argument gegen die E-Zigarette sein soll, vielleicht sogar ein Killerargument, ist nicht nachvollziehbar. Immerhin wird die E-Zigarette bereits seit vielen Jahren sehr intensiv untersucht, viele Ergebnisse liegen vor und es gibt eine rege Diskussion. Besser geht es doch kaum, oder?

Die Skepsis gegenüber der E-Zigarette

Die gesundheitlichen Risiken durch das Rauchen sind durch klinische Studien und Langzeitstudien sehr gut belegt. So konnte z.B. die berühmte British Doctors Study, die von 1951 bis 2001 lief, schon 1956 überzeugend statistisch darstellen, dass Raucher ein deutlich höheres Lungenkrebsrisiko tragen als Nichtraucher. Die Tabakindustrie stritt den Zusammenhang danach dennoch jahrzehntelang weiter ab. Selbst dann noch, als die Verantwortlichen es bereits besser wussten, wie die Untersuchung interner Dokumente ergab.

An den Folgen des Rauchens sterben in Deutschland sterben jedes Jahr 121.000 Menschen. Jeder Raucher hat eine fifty-fifty Chance, vor seiner Zeit zu sterben. Weiter sind mit hoher Wahrscheinlichkeit ernsthafte gesundheitliche Konsequenzen zu erwarten. Raucherhusten und Kurzatmigkeit sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Durch das Rauchen entstanden der Allgemeinheit im Jahr 2018 Kosten in Höhe von 97 Mrd. Euro, Tendenz steigend. Die Kosten steigen vermutlich aus demoskopischen Gründen, denn die Zahl der Raucher in Deutschland ist rückläufig.

Heute geriert sich die Tabakindustrie als Vorreiter einer rauchfreien Welt. Sie drängt massiv in den Markt für E-Zigaretten. Gleichzeitig läuft die Zigarettenproduktion und auch die Werbung für Zigaretten ungebremst weiter. Es sieht leider nicht so aus, als ob die Tabakindustrie Lehren aus der Vergangenheit gezogen hätte und zukünftig verantwortungsvoll handeln wollte. Daher erscheint es vernünftig, den bedingungslosen Befürwortern der E-Zigarette skeptisch zu begegnen. Beschränkt man sich also auf die Positionen der Kritiker der E-Zigarette, so findet man allerdings auch dort niemanden, der behauptet, dass von der E-Zigarette ein auch nur annähernd vergleichbar großes Risiko ausgeht wie vom Rauchen.

Die E-Zigarette als Mittel zur Schadensbegrenzung

Ein Viertel der deutschen Bevölkerung raucht. Die Nikotinsucht ist ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft, ebenso wie der Straßenverkehr. Zur Reduktion der Risiken im Straßenverkehr wurden wirksam Anstrengungen unternommmen. So gibt es heute eine Anschnallpflicht im Auto und eine Helmpflicht auf dem Motorrad. Niemand denkt darüber nach, Auto oder Motorrad wegen der Risiken zu verbieten. Es geht um Schadensbegrenzung.

Auch der Nikotinkonsum wird nicht verboten, zu viel ist in den Status Quo investiert worden. Vergleichbare Anstrengungen wie im Straßenverkehr zur Schadensbegrenzung fehlten beim Nikotinkonsums bislang. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) riet Rauchern seit 2013 auf Ihrer Website rauchfrei-info.de strikt von der E-Zigarette ab. Erst in jüngster Zeit korrigierte die BzGA ihre Haltung und berät nun nach Gesichtspunkten der Schadensbegrenzung: "Für stark abhängig Rauchende, die bereits mehrfach am Rauchstopp gescheitert sind, kann ein vollständiger Umstieg von der regulären Tabakzigarette auf eine E-Zigarette gesundheitliche Vorteile bringen. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass die Auswirkungen des E-Zigaretten-Konsums auf die Gesundheit vermutlich erst in einigen Jahren zuverlässig eingeschätzt werden können."

Mit der neuen Haltung wird die BzGA endlich ihrem Auftrag gerecht, sachlich und verantwortungsvoll zu informieren. Die E-Zigarette ist für Nikotin-Konsumenten, was der Sturzhelm für Motorradfahrer ist: Ein Werkzeug zur Schadensbegrenzung. Wahrscheinlich haben Sie gesundheitliche Vorteile zu erwarten, aber ein gewisses Risiko bleibt, das nach allem, was bisher bekannt ist, deutlich geringer ist als das der Tabakzigarette. Völlige gesundheitliche Unbedenklichkeit kann keine Studie jemals bescheinigen. Das geht generell schon rein praktisch nicht, für kein Produkt der Welt.

Ermittlung des Netto-Effekts der E-Zigarette

Wir wollen natürlich wissen, wie sich die E-Zigarette auf lange Sicht auswirkt, und wie man sowas erforscht. Zunächst fällt auf, dass bei der Markteinführung neuer Produkte generell keine Langzeitstudien angestellt werden. Ob Smartphone, Fertiggericht, Nahrungsergänzungsmittel oder sogar Medikament: Es gibt keine Langzeitstudien. Bei Medikamenten befassen sich die klinischen Tests vor Markteinführung mit den direkt messberen erwünschten und unerwünschten Wirkungen. Wie kommt es, dass bei neuen Produkten keine Langzeitstudien angesetzt werden? 

Langzeitstudien werden dann angestellt, wenn es den Verdacht eines Zusammenhangs zwischen einem bestimmten Umwelt- oder Lifestyle-Faktor mit dem Auftreten bestimmter Effekte (z.B. einer Krankheit) gibt. Um den Zusammenhang nachzuweisen, stellt man eine sogenannnte Kohortenstudie an. Dabei werden zwei (manchmal auch mehr) Gruppen von Leuten gebildet. Die eine Gruppe wird dem Faktor ausgesetzt, die andere nicht. Beide Gruppen werden über einen langen Zeitraum beobachtet. Tritt die Krankheit bei der Gruppe, die dem Faktor ausgesetzt ist, signifikant öfter auf als in der anderen Gruppe, so besteht der Zusammenhang.

Langzeitstudien überprüfen also immer einen konkreten Verdacht, dass die Verwendung eines Produkt eine bestimmte Auswirkung haben kann. Wenn ein Produkt neu ist, gibt es zunächst keine Verdachtsmomente, die eine Studie begründen könnten. Vollständig alle Auswirkungen herauszufinden, die ein Produkt haben kann, ist methodisch und praktisch durch Studien - egal welchen Typs - nicht möglich.

Auch dafür, dass die E-Zigarette bei bestimmungsmäßiger Verwendung bestimmte Krankheiten auslösen könnte, gibt es bisher keine Anhaltspunkte. Das macht es schwierig, den Untersuchungsgegenstand genau festzulegen. Sinnvoll könnte es vielleicht sein, die existierenden Langzeitstudien zum Tabakkonsum zur Vorlage zu nehmen und die gleichen Zusammenhänge zu überprüfen.

Bei den Langzeitstudien zum Rauchen war es recht einfach, die zu untersuchenden Gruppen festzulegen. Raucher und Nichtraucher, von beiden gab es genug. Um den Netto-Effekt der E-Zigarette zu bestimmen, müssten idealerweise Nichtraucher mit Dampfern verglichen werden, die nie geraucht haben. Dampfende Ex-Raucher sind als Studienteilnehmer nicht geeignet, da die Auswirkungen des Rauchens die Ergebnisse verzerren würden. Nichtraucher als Vergleichsgruppe für eine E-Zigaretten-Studie gibt es genug. Dampfer, die nie geraucht haben, aber sind eine sehr seltene Spezies. Sie machen nur etwa 0,1% - 1,2% der Dampfer aus, je nachdem, wo man nachliest. Es wird aktuell darüber diskutiert, wie man Gruppen so definieren kann, dass sich genug Studienteilnehmer finden lassen, ohne Faktoren in die Studie einzubringen, die die Ergebnisse verfremden würden.

Es zeigt sich, dass es keine leichte Aufgabe ist, ein vernünftiges und praktikables Studienkonzept zur Erforschung des Netto-Effekts der E-Zigarette aufzustellen. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Michael Mayer, Leiter der Pharmakologie und Toxikologie der Universität Graz, hat diesem Thema ein ein halbstündiges Video gewidmet.

Das Dampfen ähnelt dem Rauchen rein äußerlich sehr. Die Tabakindustrie, die die Öffentlichkeit lange über die Folgen des Rauchens belogen hat, drängt nun in den E-Zigaretten Markt. Die schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit zusammen mit dem inkonsequenten und damit unglaubwürdigen Auftritt der Tabakindustrie heute geben ausreichend Grund, den Netto-Effekt genauer zu erforschen, auch wenn die E-Zigarette selbst dazu keinen konkreten Anlass gibt. Dass die Tabakindustrie involviert ist, ist Anlass genug.

Die Langzeitstudie von Prof. Dr. Riccardo Polosa

Die einzige uns bekannte Studie zum Netto-Effekt der E-Zigarette stammt aus dem Jahr 2017. Prof. Dr. Riccardo Polosa, Leiter des Instituts für Innere Medizin und klinische Immunologie der Universität Catalanio in Italien, hat es geschafft, als Vergleichsgruppe für eine Kohortenstudie einige - wenn auch nur wenige - Dampfer zu finden, die vorher nie geraucht haben. So konnte er Lungenvolumen, Atemwegsreaktionen und zahlreiche andere Parameter mit Nichtrauchern über 3,5 Jahre messen und vergleichen. Die Ergebnisse sind sehr ermutigend:

„In einer kleinen Gruppe von jungen, erwachsenen, nierauchenden [never-smoking, Anm. d. Red.], täglichen Nutzern von E-Zigaretten, die sehr sorgfältig für etwa 3,5 Jahre begleitet wurden, fanden wir keinerlei Verminderung des Lungenvolumens, Entwicklung von Atemwegssymptomen, Veränderungen der Marker für eine Entzündung der Lunge in der ausgeatmeten Luft oder Anzeichen von frühen Lungenschäden im CT Scan; im Vergleich zu einer sorgfältig verglichenen Gruppe von Nichtrauchern und Nichtkonsumenten von E-Zigaretten. Selbst die intensivsten Nutzer von E-Zigaretten zeigten keinen Nachweis für eine beginnende Lungenschädigung in den physiologischen, klinischen oder Entzündungen betreffenden Messungen. Darüber hinaus wurden keine Veränderungen im Blutdruck oder Herzfrequenz gemessen.“ (Übersetzung der Studienergebnisse übernommen von vapers.guru)

Diese Studie von Prof. Dr. Polosa hat deshalb besondere Bedeutung, weil sie sich methodisch und konzeptionell einwandfrei mit der Frage nach dem Netto-Effekt der E-Zigarette befasst und starke Indizien dafür liefert, dass die E-Zigarette gesundheitlich weitgehend unbedenklich sein könnte, soweit es um die Atemwege und die Lungen geht.

Kritiker werden bemängeln, dass eine Laufzeit von 3,5 Jahren nicht ausreicht. Weiter werden sie die Aussagekraft der Studie wegen der geringen Größe der untersuchten Gruppen anzweifeln: Neun Dampfer, die niemals geraucht haben, wurden mit einer Referenzgruppe von zwölf Nichtrauchern verglichen.

Die Kritik hat eine gewisse Berechtigung. Dennoch setzt die Arbeit von Prof. Dr. Polosa einen Meilenstein bei der Erforschung des Netto-Effekts der E-Zigarette. Da es ausgesprochen schwierig ist, Dampfer zu finden, die niemals geraucht haben, markiert diese Studie möglicherweise sogar das realistisch Machbare.

Was sagen eigentlich die Dampfer?

So gut die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit von Ex-Rauchern auch belegt sein mögen (oder auch nicht, wenn man den Kritkern folgen will): Viel wichtiger als jede Studie ist für mich persönlich, dass es mir nach dem Umstieg schnell deutlich besser ging. Ich bin vor zwei Jahren auf die E-Zigarette umgestiegen. Heute huste ich nicht mehr, bin nicht mehr kurzatmig und fühle mich wieder fit. Das ist deutlich mehr als Schadensbegrenzung: ein enormer Gewinn an Lebensqualität. Natürlich interessiert auch mich der Netto-Effekt der E-Zigarette. Ich warte auf die Ergebnisse entsprechender Forschung und fühle mich dabei fit und gesund.

Wenn Sie mir das (verständlicherweise) nicht abnehmen: Es gibt eine Studie aus dem Jahre 2015, die vom Bundesgesundheitsministerium finanziert wurde und sich mit den Konsumgewohnheiten und Motiven der E-Zigaretten-Konsumenten in Deutschland befasst. Hier kommen etwa 3.300 Dampfer zu Wort, die von ihren Erfahrungen berichten. Die Arbeit ist als Ganzes sehr lesenswert und hebt sich von den vielen anderen Arbeiten ab, in denen es nur um Messwerte, nicht aber um gutes Lebensgefühl geht.

Von den Ex-Rauchenden gaben 83,7% an, sich insgesamt gesünder zu fühlen, 79,9% sahen ihre Kondition und Ausdauer verbessert, bei 79,7% verringerte sich das Husten oder hat ganz aufgehört. Einen Rückgang der Zahnverfärbungen sahen 53%, eine gesunder wirkende Haut 43%. 33,1% der Ex-Rauchenden wurde vom Arzt ein verbesserter Gesundheitszustand bestätigt. Der Suchtdruck wird als geringer beschrieben, einhergehend mit dem Gefühl größerer individueller Freiheit.

Die Teilnehmer nannten nur sehr wenige negative Aspekte der E-Zigarette. So kam es bei einigen Befragten zu einer Gewichtszunahme, vor allem dadurch, dass Speisen wieder intensiver geschmeckt wurden. Als „Dampfer“ entweder von Rauchenden belächelt oder von Nichtrauchenden diskreditiert zu werden, wurde als ärgerlich empfunden. Das war's, weitere negative Aspekte wurden nicht berichtet.

Zusammenfassung und Bewertung

Die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit von umgestiegenen Rauchern sind inzwischen durch zahlreiche Untersuchungen belegt. Eine Auflistung würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, deshalb nennen wir stellvertretend zwei Studien:

E-Cigarettes - An evidence update: Diese vielbeachtete und oft zitierte Studie aus dem Jahr 2015 von Public Health England bewertet das Risiko durch die E-Zigarette um 95% niedriger, das Krebsrisiko um 99,5% niedriger als das der Zigarette. Die Studie erfährt regelmäßige Updates.

Eine Studie von UK Cancer Research aus dem Jahr 2017 weist erstmalig nach, dass die Konzentration toxischer und krebserrender Substanzen im Körper durch den Umstieg auf die E-Zigarette deutlich sinkt.

Über die Langzeiteffekte der E-Zigarette weiß man noch zu wenig. Grund zu Optimismus geben die Ergebnisse der Studie von Prof. Dr. Polosa, auch wenn nur recht kleine Gruppen untersucht werden konnten. Weitere Arbeiten sind nötig, um die Ergebnisse zu untermauern und auch für einen längeren Zeitraum zu bestätigen.

Wenn das Fehlen von Langzeitstudien für Sie ein Killerargument gegen ein Produkt ist, bedenken Sie bitte, dass jedes neue Produkt mit diesem Argument erledigt werden kann. Werfen Sie Ihr Smartphone weg. Die Frage, ob Handystrahlung Hirntumore auslösen kann, wurde bei Markteinführung des Smartphones breit öffentlich diskutiert. Auch nach 10 Jahren gibt es keine Antwort.

Wenn Sie wegen fehlender Langzeitstudien zur E-Zigarette dazu neigen, sicherheitshalber Raucher bleiben zu wollen, dann hat die Sucht Sie möglicherweise fest im Griff. Der Umstieg auf die E-Zigarette ist allerdings kein Verzicht. Das Nikotin und die positiven Effekte, die Sie dadurch erleben, bleiben Ihnen erhalten. Auch Ihre Gewohnheiten müssen Sie nicht ändern. So blöd die Nikotinsucht auch ist, sie bringt Sie nicht um. Nikotin ist nicht krebserregend und bei Dosierungen der E-Zigarette nicht giftig für gesunde Menschen.

Wenn es Ihnen als Raucher heute schlecht geht und das gern kurzfristig ändern möchten, hören Sie auf. Wenn Sie das ohne Hilfsmittel nicht schaffen, können Sie es mit der E-Zigarette probieren. Die E-Zigarette verdoppelt Ihre Chancen auf Erfolg. Es bleibt ein Risiko, aber ein deutlich geringeres. Das sieht inzwischen sogar die BzGA so. Oder vertrauen Sie den guten Erfahrungen, die andere Menschen mit der E-Zigarette gemacht haben.

So wichtig Langzeitstudien auch sind, für umsteigewillige Raucher sind sie das kleinste Problem. Eine gibt es bereits, weitere werden folgen. Kein Grund zur Verunsicherung. Tauschen Sie Ihren fifty-fifty Lotterieschein, die Zigarette zu überleben, gegen ein Los mit deutlich besseren Gewinnchancen und steigen Sie um!

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