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Die richtige Zugtechnik

An Ihrer ersten E-Zigarette ziehen viele Dampfer so, wie Sie es von der Tabakzigarette her gewöhnt sind: Kurz und heftig. Bei der E-Zigarette kann diese Zugtechnik zu einem unbefriedigenden Erlebnis führen.

Sie sollen aber vom ersten Tag an Freude an Ihrem neuen täglichen Begleiter haben, damit der Umstieg dauerhaft erfolgreich ist!

Tipps für den erfolgreichen Einsteig

Die folgenden drei Tipps sind für alle E-Zigaretten richtig, bei denen das E-Liquid über eine Heizspule (Coil) verdampft wird. Alle E-Zigaretten, die Sie bei vapee.de kaufen können, arbeiten nach diesem Prinzip.

Ziehen Sie nicht kurz und heftig, sondern sanft und länger!

Der Verdampfer der E-Zigarette braucht ein bisschen Zeit um aufzuheizen. Am Anfang produziert er weniger Dampf. Erst wenn Sie länger ziehen, kommt die E-Zigarette in Fahrt. Je sanfter Sie ziehen, umso länger kann der Zug dauern, und Sie haben ein gutes Dampferlebnis. Probieren Sie es aus! 

Drücken Sie den Feuerknopf schon kurz bevor Sie ziehen!

So erhält der Verdampferkopf einige Millisekunden zum Aufheizen, und Sie erleben beim Zug von Anfang an einen dichteren Dampf. Zwischen Einschalten und Ziehen sollte nicht mehr als eine Sekunde liegen, da die E-Zigarette den Luftstrom zur Kühlung braucht.

Ziehen Sie ein bisschen länger als Sie feuern!

So verbleibt kein Dampf im Kamin der E-Zigarette. Restlicher Dampf kondensiert im Kamin, wird also wieder zu Liquid, das Sie beim nächsten Zug auf die Zunge bekommen könnten.

Dampfen Sie Ihre E-Zigarette nicht heiß!

Als Raucher wissen Sie, dass zwischen den Zügen ein bisschen Zeit liegen muss, um die Zigarette nicht heißzurauchen. Für die E-Zigarette gilt das Gleiche: Geben Sie Ihr nach jedem Zug eine Verschnaufpause von fünf oder besser zehn Sekunden, damit sie abkühlen kann und damit Liquid in das Buffermaterial um die Spule nachfließen kann.

Und nun viel Spaß!

Experimentieren Sie! Die Tipps auf dieser Seite sind für den Einstieg gedacht. Sie sind nicht in Stein gemeißelt. Schon nach kurzer Zeit werden Sie Ihren ganz eigenen Stil entwickelt haben!

Hintergrundinformationen zu unseren Tipps

Als langjähriger Raucher wissen Sie natürlich, wie man an einer Zigarette zieht. Das haben Sie in ein paar Tagen gelernt. Sie transportieren den Rauch mit einem kurzen und starkem Zug in den Mund, setzen die Zigarette ab, und inhalieren den Rauch dann vom Mund in die Lunge. Für die E-Zigarette ist diese Technik nicht richtig.

So funktioniert die Zigarette

Von der Sekunde an, in der Sie eine Tabakzigarettte anzünden, erzeugt sie Rauch. Wenn Sie an der Zigarette ziehen, ändert sich die Richtung, die der Rauch nimmt. Sie ziehen ihn durch die Zigarette in den Mund. Der Zug erzeugt einen Unterdruck in der Zigarette, so  dass an der Spitze sauerstoffreiche Luft nachströmt. Dies facht die Glut der Zigarette an.

Bei langen Zügen wird der Rauch sehr heiß. Das ist schwer auszuhalten. Sogar das Material im Filter der Zigarette zieht sich von der Hitze zusammen. Deshalb zieht man an einer Zigarette eher kurz, aber man zieht heftig, um genug Rauch in den Mund zu bekommen.

Die E-Zigarette funktioniert anders

Die E-Zigarette produziert keinen Dampf, wenn Sie sie nicht benutzen. Sie ist kalt. Es fließt kein Strom. Damit Dampf erzeugt wird, müssen Sie das Gerät einschalten. Bei den meisten E-Zigaretten drücken Sie dazu den Feuerknopf. Einige wenige Einsteigermodelle sind mit einer sogenannten Zugautomatik ausgestattet. Diese E-Zigaretten werden eingeschaltet, sobald Sie an ihnen ziehen. 

Einmal eingeschaltet, fließt Strom durch die Spule des Verdampferkopfes. Der dünne Heizdraht wird durch den Stromfluss erst warm und dann so heiß, dass das E-Liquid, das sich im Buffermaterial um die Spule herum befindet, verdampft wird. Obwohl das sehr schnell abläuft, dauert es doch ein wenig, bis die Dampfproduktion auf vollen Touren läuft. 

Die E-Zigarette braucht den Nachstrom frischer Luft zur Kühlung. Fehlt dieser, dann wird die Heizspule im Verdampfer zu heiß. Das Buffermaterial, das als Liquidspeicher die Spule umgibt, verkokelt, wenn Sie Pech haben. Sie riechen und schmecken es, wenn das passiert. Der Verdampferkopf ist dann verdorben und muss ausgetauscht werden. Wenn es kokelt, entstehen Substanzen, die gesundheitlich bedenklich sind. Zwischen dem Drücken des Feuerknopfs und dem Zug sollte maximal eine halbe Sekunde vergehen, um das Kokeln zu vermeiden.

Wenn Sie an der E-Zigarette ziehen, wird das Liquid, dass sich im Buffermaterial um die Spule herum befindet, verdampft. Anschließend dauert es eine kleine Weile, bis das Material frisches Liquid nachgezogen hat. Wenn Sie fast ohne Pause Zug an Zug reihen, wird der Buffer zu trocken und zu heiß. Auch hier kann es kokeln, wenn Sie es übertreiben. Die Lebensdauer Ihres Verdampferkopfs sinkt deutlich, wenn Sie E-Zigarette heiß dampfen. 

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